Globertrotterforum

Adventskalender Hueber

08/12/2009 · Dejar un comentario

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“Gana un viaje a Hamburgo”

02/12/2009 · Dejar un comentario

“Gana un viaje a Hamburgo” ist das neue Gewinnspiel auf der Homepage des Goethe-Instituts. Zu gewinnen gibt es ein Wochenende für 2 Personen, einen 2-wöchigen Sprachkurs am Goethe-Institut Hamburg und viele weitere Preise. Die Fragen sind auf Spanisch, damit auch diejenigen mitmachen können, die nur wenig Deutsch können. Das Spiel läuft bis 10. Januar.
http://www.goethe-cursosenalemania.es/concurso-hamburgo.ht

“Gana un viaje a Hamburgo” es el nuevo concurso del Goethe-Institut que aparece en su página web. Puedes ganar un fin de semana para 2 personas, un curso de 2 semanas en el Goethe-Institut de Hamburg y muchos más premios. Las preguntas están en español para que podais participar alumnos de los Niveles Básicos. Teneis de plazo hasta el 10 de enero.

http://www.goethe-cursosenalemania.es/concurso-hamburgo.ht

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Die Dreigroschenoper

30/11/2009 · Dejar un comentario

Vom 27. November bis zum 13. Dezember kannst du “Die Dreigroschen oper” von Bertold Brecht in Madrid genieBen. Verpass die Gelegenheit nicht!

http://www.madridesmadrid.com/index.php/2009/11/26/la-opera-de-3-peniques/

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Getafe ist international!

20/11/2009 · 25 comentarios

Nivel Básico1. Erzähl von deiner Heimatstadt und von deinem Land!

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Freundschaft

14/10/2009 · Dejar un comentario


Ein Freund, ein guter Freund,
das ist das Schönste was es gibt auf der Welt.
Ein Freund bleibt immer Freund
und wenn die ganze Welt zusammenfällt.
Drum sei doch nicht betrübt,
wenn dich dein Schatz nicht mehr liebt.
Ein Freund, ein guter Freund,
das ist das Schönste was es gibt.

Sonniger Tag, wonniger Tag!
Klopfendes Herz und der Motor ein Schlag!
Lachendes Ziel, lachender Start und eine herrliche
Fahrt. Rom und Madrid nehmen wir mit.
So ging das Leben im Taumel zu dritt.
über das Meer, über das Land
haben wir eines erkannt:

Ein Freund …

Sonnige Welt, wonnige Welt!
Hast uns für immer zusammengesellt.
Liebe vergeht, Liebe verweht,
Freundschaft alleine besteht.
Ja, man vergißt, wen man geküßt,
weil auch die Treue so unmodern ist.
Ja, man verließ manche Madam’,
wir aber halten zusamm’:

Ein Freund …

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Berlin 2009

10/09/2009 · 3 comentarios

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Der Erlkönig

29/04/2009 · 4 comentarios

Johann Wolfgang von Goethe

Der Erlkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit Kron und Schweif? -
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. -

“Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.”

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht? -
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind. -

“Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.”

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? -
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. -

“Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.”
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! -

Dem Vater grauset’s, er reitet geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.

(1778)

 

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Der Fisch

16/04/2009 · Dejar un comentario

“Der Fisch”  ist ein Hörspiel von Lothar Streblow, produziert von Radio Bremen im Jahre 1972. Es wurde mit dem Hörspielpreis der ARD für Kurzhörspiele ausgezeichnet.

Ist das Hörspiel deiner Meinung nach veraltet, oder hat es einen Bezug zur Gegenwart?

Kennst du Bücher oder Filme, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen?

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An die Freude

03/03/2009 · 4 comentarios

Friedrich Schiller

An die Freude.

Freude, schöner Götterfunken,
    Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
    Himmlische, dein Heiligthum.
Deine Zauber binden wieder,
    Was die Mode streng getheilt;
Alle Menschen werden Brüder,
    Wo dein sanfter Flügel weilt.

Chor.

Seid umschlungen, Millionen!
    Diesen Kuß der ganzen Welt!
    Brüder – überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen.
 

Wem der große Wurf gelungen,
    Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
    Mische seinen Jubel ein!
Ja – wer auch nur eine Seele
    Seinnennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
    Weinend sich aus diesem Bund.

Chor.

Was den großen Ring bewohnet,
    Huldige der Sympathie!
    Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet.
 

Freude trinken alle Wesen
    An den Brüsten der Natur;
Alle Guten, alle Bösen
    Folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
    Einen Freund, geprüft im Tod;
Wollust ward dem Wurm gegeben,
    Und der Cherub steht vor Gott.

Chor.

Ihr stürzt nieder, Millionen?
    Ahnest du den Schöpfer, Welt?
    Such’ ihn überm Sternenzelt!
Über Sternen muß er wohnen.
 

Freude heißt die starke Feder
    In der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
    In der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
    Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
    Die des Sehers Rohr nicht kennt.

Chor.

Froh, wie seine Sonnen fliegen
    Durch des Himmel prächt’gen Plan,
    Wandelt, Brüder, eure Bahn,
Freudig, wie ein Held zu Siegen.
 

Aus der Wahrheit Feuerspiegel
    Lächelt sie den Forscher an.
Zu der Tugend steilem Hügel
    Leitet sie des Dulders Bahn.
Auf des Glaubens Sonnenberge
    Sieht man ihre Fahnen wehn,
Durch den Riß gesprengter Särge
    Sie im Chor der Engel stehn.

Chor.

Duldet muthig, Millionen!
    Duldet für die beßre Welt!
    Droben überm Sternenzelt
Wird ein großer Gott belohnen.
 

Göttern kann man nicht vergelten;
    Schön ist’s, ihnen gleich zu sein.
Gram und Armuth soll sich melden,
    Mit den Frohen sich erfreun.
Groll und Rache sei vergessen,
    Unserm Todfeind sei verziehn.
Keine Thräne soll ihn pressen,
    Keine Reue nage ihn

Chor.

Unser Schuldbuch sei vernichtet!
    Ausgesöhnt die ganze Welt!
    Brüder – überm Sternenzelt
Richtet Gott, wie wir gerichtet.
 

Freude

sprudelt in Pokalen,
    In der Traube goldnem Blut
Trinken Sanftmuth Kannibalen,
    Die Verzweiflung Heldenmuth – -
Brüder, fliegt von euren Sitzen,
    Wenn der volle Römer kreist,
Laßt den Schaum zum Himmel spritzen:
    Dieses Glas dem guten Geist!

Chor.

Den der Sterne Wirbel loben,
    Den des Seraphs Hymne preist,
    Dieses Glas dem guten Geist
Überm Sternenzelt dort oben!

Festen Muth in schwerem Leiden,
    Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
    Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen, -
    Brüder, gält’ es Gut und Blut -
Dem Verdienste seine Kronen,
    Untergang der Lügenbrut!

Chor.

Schließt den heil’gen Zirkel dichter,
    Schwört bei diesem goldnen Wein,
    Dem Gelübde treu zu sein,
Schwört es bei dem Sternenrichter!

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Meine Reise nach Deutschland

18/02/2009 · 6 comentarios

Bist du schon mal in Deutschland gewesen? Wenn du Lust dazu hast, kannst du uns über deine Erlebnisse erzählen.

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